Unser aktueller Film:

Jan 2012 07

Nach beinahe zwei Jahren gibt es nun endlich den kompletten Score online zu finden. Danny Golebiewski entwarf für den im April 2010 erschienen Film seine zweite Filmmusik. Der Score trug grundlegend zur Stimmung des Films bei und wurde spätestens mit dem Film-Finale “Walk of justice” zum treibenden Element.

Gefährliche Irrtümer: Score by the movie-goofs

Dez 2011 24

Fröhliche Weihnachten euch allen! Als kleines Geschenk von uns gibt es ein paar neue Bilder aus dem Film. Der Autor kommt!
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Nov 2011 27

Wie? Zu diesen Harry Potter Filmen gibt’s auch Bücher? Na die müssen ja völlig unbekannt sein, sonst würde ja keiner mehr den Film dazu sehen wollen. Und dieses Twilight? Ich hab gehört, das soll auf einer Kurzgeschichte von Rosamunde Pilcher basieren, nur dass jemand Vampire eingebaut hat um auch das Publikum unter siebzig anzusprechen.

Romanverfilmungen haben es nicht leicht. Spätestens die Veröffentlichung der Castingliste wird die ersten Fans erzürnen. “Lord Voldemort sah in meiner Fantasie niemals aus wie Amon Göth ohne Nase! Und dann lassen die auch noch meine Lieblingsszene raus. Unerhört! Der Film in meinem Kopf hatte einfach viel mehr Charme. J.R.R. Tolkien hat sich so viel Zeit gelassen die Natur zu zeigen und Peter Jackson hetzt uns in gerade einmal zwölf Stunden quer durch Mittelerde. Im Buch Schlug Jack Torrance die Tür nicht mit einer Axt ein und “Hier ist Johnny” hat er erst recht nicht gegrunzt! Rhabarber Rhabarber Rhabarber!”

Was manche nicht zu verstehen scheinen: Ein Film ist kein Buch. Man hört prinzipiell, dass das Buch zum Film besser ist, doch wie soll man es denn den Fans recht machen? Alles verfilmen kann man nicht. Was sich vielleicht interessant lesen lässt, wirkt im Film womöglich so deplatziert wie Al Pacino in einer Familienkomödie. Dennoch hört man es immer wieder von allen Seiten, dass man den Film vermeiden und lieber das Buch lesen soll. Man sollte beide Werke als separate Erzählungen der selben Geschichte sehen. Romane die direkt für eine spätere Verfilmung geschrieben werden, sind oftmals ziemlich lasch zu lesen, siehe “Enthüllung” von Michael Crichton. Andererseits lassen sie sich oftmals kaum verfilmen, siehe Shining oder American Psycho. Also muss man den schmalen Grad zwischen Blockbuster und Fanbeschiss finden.

Da ich bislang meistens nur Romane gelesen habe, die verfilmt wurden (und dabei meistens auch die Film bereits kannte), waren die Bücher für mich wie eine weiterführende Trivia-Lesung. Oder im Fall “American Psycho” ein dauerhaftes Kopfnicken mit dem Gedanken “Gut, dass sie das rausgelassen haben”. “Das Buch ist besser” habe ich noch nie gesagt. Spricht der Freak, der pro Woche vier Spielfilme schaut.

Bislang habe ich nur von einem Franchise nicht gehört, dass die Romane besser waren: Twilight. Ob das daran liegt, dass die Zielgruppe dieser Filme nicht lesen kann, oder sich keiner traut zuzugeben, dass er etwas mit der Filmreihe zu tun hat, weiß ich nicht. Wäre wohl ein spannendes Thema für einen Mini-Bachelor. Wer will?

Nov 2011 10

Einen reichlichen Monat nach der Premiere von “Zwei Donuts schlagen zurück” geht es nun weiter mit dem neuen Projekt: “Der Autor”, so wird der neue Psycho-Thriller aus dem Hause der goofs heißen. Richtig gehört: Psycho-Thriller. Der kleine Kurzfilm (und diesmal meinen wir auch wirklich kurz) wird ein wenig mit dem Zuschauer spielen und so manche Überraschung parat haben. Diesmal setzen wir die Messlatte noch einmal, in allen Bereichen, ein ganzes Stück höher. Wieder mit an Bord: Johannes Kürschner als Darsteller und Beleuchter. Die Musik wird diesmal wohl nicht von Danny Golebiewski beigesteuert werden – Für diesen Bereich haben wir uns genau so kompetente Unterstützung von der Hochschule Mittweida besorgt. Die Verhandlungen sind aber noch im Gange.

Das erste Bild von den Dreharbeiten können wir bereits zeigen. Das Bild kommt unbearbeitet aus der Kamera, es wird sich also noch einiges tun an der Farbe und dem Bild im Gesamten.

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Nov 2011 04

Es ist schon komisch. Wenn ich in die IMDB Top 250 schaue, also auf die Liste der 250 besten Filme aller Zeiten, gewählt von normalen Filmfans, dann finde ich viele Übereinstimmungen: Die Verurteilten, Zwei Glorreiche Halunken und The Dark Knight sind in den Top 10. Sie sind drei meiner absoluten Lieblingsfilme. Weiter hinten finden sich dann auch noch American Beauty, Batman Begins, Der unsichtbare Dritte und massig weitere Filme die ich abgöttig verehre.

Doch was zum Geier haben “Die durch die Hölle gehen”, “Achteinhalb”, “Das Lied der Straße” und “Stalker” dort verloren? Langweilige, langatmige, undurchsichtige, erkenntnislose Filme, die weithin als Meisterwerke der Kunst des bewegten Bildes gefeiert werden. Doch bewegt sich bei mir meist nur der Magen, wenn ich den Titel dieser Filme lese.

Was macht einen Film zum Klassiker? Warum ist das so, dass man einerseits sehr oft mit der Allgemeinheit übereinstimmt, dann aber so stark abweicht, dass es unmöglich erscheint, dass man auch nur ansatzweise den selben Geschmack wie ein Liebhaber solcher Abnormitäten des Zelluloids haben kann? Andererseits bin ich bislang auf keinen einzigen gestoßen, der “Stalker” auch nur in Ansätzen gut fand. Ich musste mir den Film in zweifacher Geschwindigkeit anschauen. Ich hatte trotzdem ständig das Bedürfnis vor zu spulen, weil ich vergaß, dass ich das ja bereits getan hatte. Bei Achteinhalb habe ich einen Liebhaber getroffen, der meinte, man müsse Fellinis Geniewerken zwei Anläufe geben. Aber da nehme ich lieber zwei Aufläufe mit dem Kopf auf meinen Schreibtisch. Möglicher Weise schlage ich mir dabei den Kopf auf. Dann würde auf meinem Schreibtisch immerhin mehr Hirn liegen, als in den Film investiert wurde. Oder doch nicht?

Muss man sich eigentlich dafür schämen, wenn man gefeierte Meisterwerke einfach nur dumm findet? Die Lieblinge des Lexikons des internationalen Films, welche Michael Jackson das Leben hätten retten können? Immerhin hätte er bei “Blowup” oder “Die durch die Hölle gehen” kein Propofol gebraucht. Doch sie werden gefeiert von den Kritikern und stehen auch in der Gunst der IMDB User sehr hoch im Kurs. Genauso sinnlos war in meinen Augen die 40 Minütige Einführung der Charaktere in die Story von “Lohn der Angst”. Ein Film der, meiner Meinung nach, eine Stunde schneller hätte erzählt werden können. Vor allem wenn am Ende eh alle verrecken.

Drei Filme fallen mir jedoch ein, bei welchen ich sehr oft verbal in die Fresse bekomme. Sei es von einem guten Kumpel, mehreren Kommilitonen oder meiner Exfreundin: Pulp Fiction, Das Leben ist schön und 300. “300 ist doch mal der ultimative Männerfilm!”, sagte ein Freund einmal. Ja klar, wenn man auf muskulöse Männer mit goldenem Schlüpfer und Cape steht. Bei der Frage nach der Aussage von “Pulp Fiction” haben sich schon mehrere Personen an mir die Zähne ausgebissen, auch bei dem Versuch die Handlung in einem Satz zusammen zu fassen. Man sollte natürlich dazu sagen, dass Pulp Fiction in meinen Augen auf keinen Fall das ist, was das erste Wort des Titels ausdrückt, aber ich halte ihn schlichtweg nicht für das absolute Meisterwerk. Scheißcoolen Charakteren stehen ewige nutzlose Dialoge gegenüber (etwas was Tarantino in Death Proof auf die Spitze des Erträglichen getrieben hat). Wer auf so etwas steht, von mir aus, aber ich habe zugegebener Maßen den Film das erste Mal nach 30 Minuten aus gemacht. (kurze Pause für die, die den Film dreimal im Jahr schauen und gerade einen Herzstillstand erleiden mussten) Ich habe mich ein Jahr nicht mehr ran getraut.

“Das Leben ist schön” bildet ein eigenes Kapitel in meiner Cineastischen Vergangenheit. Bei diesem Film bin ich in der Tat bislang auf niemandem gestoßen, der den Film schlecht findet. Hier stehe ich einsamer da als ein homosexueller Nationalsozialist. Allen anderen schien es zu gefallen, dass Roberto Benigni lachend in den Tod geht und seine Frau auch nach mehreren Wochen im KZ aussieht wie frisch aus der Kur gekommen. Für mich hatte der Film von Anfang an verloren. Benigni spielt einen völlig überzogenen Typen, der so penedrant gutgelaunt und überdreht ist, dass man ihn einfach nur anschreien möchte. Die Idee hinter dem Film ist durchaus Klasse, aber irgendwie konnte ich mich mit Roberto Benigni und seinem Oscarprämierten, völlig überzogenen Schauspiel nicht anfreunden. Was diesen Film betrifft bin wohl ich einmal auf der Seite des unbelehrbaren Ignoranten. Eine Seite die ich wohl öfter einnehmen würde, wenn ich einen der scheinbar vielen Liebhaber von “Soylent Green” oder “Die Ausgebufften” vor dem Riechkolben bekäme.

Ich komme mir komisch vor, wenn ich Meisterwerke nicht mag und frage mich oft woran das liegt. In den meisten Fällen habe ich leider keine Antwort dafür. Also tue ich einfach das, was die meisten Menschen tun, wenn sie für etwas keine Antwort haben: Nein, ich wende mich nicht an irgendeine neurologisch bedingte Erscheinung, ich sage einfach “Die haben doch keine Ahnung!”

Okt 2011 28

Wenn ich die Kinohighlights des nächsten Jahres ansehe, bekomme ich einen Schreikrampf. Und keinen von der lustigen Sorte wie Joe Pesci, wenn er seine Wollmütze in Brand setzt oder einen nervigen wie Kate Capshaw ihn im Tempel des Todes von sich gibt. Nein, der Schreikrampf erinnert mehr an Arnold Schwarzenegger als Kindergartencop: Underworld 4, Ghost Rider 2, Kampf der Titanen 2, American Pie 8, Scary Movie 5, Men in Black 3, Madagaskar 3, Ice Age 4, G.I. Joe 2, Step up 4, The Expendables 2, Resident Evil 5, Paranormal Activity 4, 96 Hours 2, Halloween 3D, Bourne 4 (ohne Bourne übrigens), James Bond 23, Twillight 5, Batman 3 und Ghostbusters 3. Dazu sollte man noch den Neubeginn (Nach fünf Jahren Pause!) von Spider Man nennen, sowie The Avengers, der zwar keine Fortsetzung ist, aber die ganzen Marvel-Helden der letzten Jahre aufgreift wie Captain America, Thor und Iron Man. Von letzterem wird für 2013 übrigens ebenfalls der dritte Teil angekündigt. Darüber hinaus kommen Remakes von Judge Dredd und Total Recall.

Man fragt sich wirklich was das soll. In vielen Fällen war es abzusehen, siehe Bond, aber es scheint einen immer stärkeren Drang zu Fortsetzungen zu geben, der langsam absurde Ausmaße annimmt. Die Kinos sind voll von Sequels und Prequels. Und meine Schnauze auch. An sich ist das alles kein Problem, gibt es doch eine Reihe von Meisterwerken die an sich nur die Fortsetzung sind: Zurück in die Zukunft 2, Beverly Hills Cop 2 und Indiana Jones und der Tempel des Todes fallen mir da als erstes aus dem DVD-Regal in meinem Hirn in die Hände. Doch benötigt ein geistiger Totalausfall wie G.I. Joe eine Fortsetzung? Ein Film der bei Publikum und Kritikern durchfiel? Bei Green Lantern hat man rechtzeitig eingelenkt und auf die Fans gehört – Die grüne Laterne wird nicht so schnell wieder die Vorführsäle beleuchten. Alles andere scheint aber immerhin noch ein paar Millionen zu bringen – Zeigte doch Fluch der Karibik 4 dieses Jahr, dass auch ein mittelmäßiger Abschluss, bzw Abschuss einer Filmreihe über eine Milliarde einspielen kann. Auch die beiden erfolgreichsten Filme des Jahres waren Fortsetzungen: Harry Potter 8 und Transformers 3 brachten 1,3 bzw 1,1 Mrd Dollar ein. Vielen Dank an die dreidimensionalen Kinopreise der letzten Jahre. Wenigstens handelte es sich bei den beiden um wirklich gute Filme, gemessen am kompletten Franchise.

Hollywood verlässt sich immer stärker auf alt Bewehrtes. Ob Remake, Sequel oder Prequel spiet dabei keine Rolle. Altbackene Brötchen werden gerieben und mit einem Schluck Milch zu einem neuen Teig verknetet. Schmeckt zwar scheisse, aber besser als wegwerfen. Oftmals steht bereits vor Dreh des ersten Films fest, dass es mehrere Teile geben wird. Das Publikum weiß nach einem tollen ersten Film stets, was es bekommen könnte und füllt die Lichtspielhäuser – Verlässt diese aber auch jedes Mal wieder beleidigt. Doch beim dritten Teil sind sie alle wieder am Start und hoffen auf die angekündigte Besserung. Doch diese zieht es vor dem Zelluloid fern zu bleiben. Klar, wenn man nur zwei Jahre hat um einen Film zu stemmen. Das Geld wird auch in Hollywood knapp, also verlässt man sich auf Fortsetzungen, anstatt die Budgets zu senken und mit weniger Aufwand anspruchsvolleres Kino zu machen. Vor zehn Jahren staunte man noch über Michael Bays 100 Millionen Budgets, jetzt benötigt Johnny Depp schon über 130 für einen Western. Was wird das denn für ein Western? Doch bitte keiner mit mechanischen Riesenspinnen und Kevin Kline.

Für wessen Befreiung wird Liam Neeson nächstes Jahr denn diesmal 96 Stunden haben? Welche Paranormale Aktivität wird sich diesmal im Haus ausbreiten? Was macht ein Bourne-Film oder Bourne? Zumal der Titel ja auch The Bourne Legacy lauten wird. Sprintet Jeremy Renner durch das Tron Universum? Wäre doch mal was. Mal was, was ich nicht anschauen würde. American Pie wird mit dem alten Cast ein Zusammentreffen fabrizieren, also quasi American Pie 4. Dort werden womöglich alte Witze neu aufgekocht und an die cineastischen Säue verfüttert. Na dann gute Nacht. Wenigstens die Musik wäre cool. Aber vermutlich wird man selbst diese mit neuwertigem Emo-Möchtegern-Punk verhunzen. Apropos verhunzen… Hatte Will Smith nicht einmal gesagt, dass er keinen dritten Men in Black machen wolle?

Es bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass man sich in Hollywood besinnt und dem Treiben ein Ende setzt. Kleinere Budgets, neue Ideen. Gute Autoren gibt es dort genug, aber zu wenige Produzenten die willig sind Risiken einzugehen. In Deutschland ist man da schon weiter. Oder? Kurz das Hirn nach Babelsberg geholt… Wiki und die starken Männer 2, Männerherzen 2. Ach ich will nicht mehr!

Freuen tue ich mich jedenfalls nur auf The Dark Knight Rises und James Bond. Für ersteren ist für 2015 übrigens wieder ein Neustart geplant. Und bevor der Schreikrampf nachlässt sehe ich mit meinem bereits rot geweinten Auge die Zahl 2013… Stirb Langsam 5, Fast and Furious 6 , Superman, Ich – Einfach unverbesserlich 2, Red 2, Die Schlümpfe 2, Thor 2. Sagt er und schaut in die eigene Filmographie um sich ein wenig zu schämen.

Okt 2011 20

Gestern schlugen die zwei Donuts in Mittweida zurück! Vor rund einhundert Gästen wurde die zweite Vorführung des Films gefeiert – Eine Gästezahl die alle Erwartungen sprengte. Waren zur offiziellen Premiere noch weniger Gäste als erwartet gekommen, wurden es diesmal mehr. Schade eigentlich, weil der Vorführungssaal an der Hochschule ja nicht die technischen Bedingungen bietet wie das Clubkino Siegmar. Dennoch kam der Film auch in schlechterer Bild- & Tonqualität sehr gut an. Zwei Gäste belohnten unser Werk sogar mit stehenden Ovationen.

Wenn ihr euch jetzt selbst von dem Resultat überzeugen wollt, dann könnt ihr sofort zugreifen: DVDs und Blurays stehen bereit zur Verschiffung!

Hier gibt’s sie zu holen!

Okt 2011 18

Danny Golebiewski erschuf für den zweiten Teil der Trilogie das Donuts-Thema. Für den dritten Teil verpasste er dem ganzen einen moderneren Touch. Rockiger, Dynamischer und passender zum neuen Film. Bald kommen noch mehr Tracks online, auch von anderen Filmen. Bis dahin aber erst einmal viel Spaß mit dem ersten Stück.

Ending Credits by the movie-goofs

Okt 2011 09

Am Mittwoch dem 19. Oktober findet im Studio B der Hochschule Mittweida eine weitere Vorführung von “Zwei Donuts schlagen zurück” statt. In der Kleinstadt entstand fast der komplette Film und ein Großteil der Darsteller sind Studenten der Hochschule. Der Vorführungssaal diente im Film als Drehort für das Finale des Films. Die Veranstaltung ist für alle offen. 20:00 geht es los, der Eintritt ist frei.

Hier noch eine kleine Nachricht von Judge Reinhold:

Okt 2011 04

Eineinhalb Jahre Arbeit fanden am 1. Oktober seinen Abschluss. Dazu kehrten wir nach Chemnitz zurück. Im Clubkino Siegmar hatten wir bereits die Premiere von “Gefährliche Irrtümer” gefeiert. Mit 68 Gästen blieben wir zwar weit unter unseren Erwartungen zurück, jedoch tat das der Stimmung keinen Abbruch. Leider kehrte uns diesmal auch unser Stamm-Fotograph den Rücken, sodass wir nur sehr wenige Fotos haben:
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Der Film kam erwartungsgemäß gut an und wird voraussichtlich zwei Wochen eine weitere Vorfühung in Mittweida haben.