Mai 2013 22

Man mag es kaum glauben, wenn man in die dummen Fressen der movie-goofs schaut. So unverbraucht, so albern, so jung. Und doch haben sie sich seit zehn Jahren kaum verändert. Als wir heute vor zehn Jahren die Kamera meines Vaters in die Hände nahmen und ein paar kleine Sketche drehten, dachten wir nicht im geringsten an die Folgen. Ich meine nicht die dummen Fragen unserer Freundinnen “Warum willst du mir denn eure alten Filme nicht zeigen?”, nein die Folgen für unsere Persönlichkeit. Danny, Henning und ich sollten später was mit Medien studieren, für Michael blieb es immerhin ein großes Hobby. So richtig begonnen haben wir jedoch nicht schon vor zehn Jahren. 2007 starteten die Dreharbeiten zu unserem Grusel-Klamauk “Der Abt von Selford Manor”. Hier arbeiteten wir zum ersten Mal mit einem Drehbuch und spielten zumindest die Frauenrollen nicht selbst. Von da an ging es mit jedem Film bergauf. Teilweise in so großen Schritten, dass wir stets Angst hatten vor dem Tag an dem wir uns zurück entwickeln würden, oder zumindest keine Steigerung mehr erfolgen würde. Immerhin fünf Jahre ging das gut. 2012 bildete mit der Sketch-Serie Grünberg einen Umbruch, aber dieser vollzog sich ja auch in unseren eigenen Leben. 2013 soll nun wieder ein großer Schritt voran werden. Die neuen Projekte sind jedenfalls vielversprechend.

Wir haben ein paar Fotos zusammengepackt, um einen kleinen Überblick über die vergangenen zehn Jahre zu wagen. Eine Zeit voller Schwachfug und Film. Auf die nächsten Zehn!

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