Dez 2010 11

Der Film steht nach wie vor unter keinem guten Stern. Für die größte Szene des Films hatte ich den großen Veranstaltungssaal an unserer Hochschule gemietet, doch das Wetter machte uns mal wieder alles Kaputt. Durch den starken Schneefall blieb Michael an beiden Tagen daheim und das befreundete Filmteam aus Leipzig kam auch erst gar nicht an. Wenigstens konnten wir mit Hilfe einiger witterungsfesten Kommilitonen und Freunde die Hälfte des Programms abdrehen. Da leider fast die komplette Schlägerei wegfiel, wird sich die für Anfang Januar erhoffte Trailerpremiere noch um einige Wochen verzögern.

Letzten Endes muss ich aber zugeben, dass wir den Plan auch bei gutem Wetter nicht geschafft hätten. Die Szene ist derart aufwändig, dass sie niemals in nur zwei Drehtagen umsetzbar gewesen wäre. Aber das ist typisch für meine Drehpläne: Es steht immer mehr drauf, als wir schaffen können. Ganz einfach, um die zeit voll ausnutzen zu können und nicht plötzlich im Angesicht der langen Weile zu stehen.

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